Sicherheitsvorkehrungen und Installations-/Transportanforderungen für Vakuum-Druckwechseladsorptions-Sauerstofferzeugungsanlagen

1Sicherheit, Installation, Lagerung & Transportanforderungen

1.1 Sicherheitshinweise

1.1.1 Vakuum-Druckwechseladsorptions (VPSA)-Sauerstofferzeugungsanlagen sind kritische Geräte im Produktionsprozess. Unbefugten Personen ist der Zutritt zur Sauerstofferzeugungsstation strengstens untersagt, außer für Mitarbeiter.

1.1.2 Rauchen und offenes Feuer sind im Bereich der Sauerstofferzeugungsstation strengstens verboten. Wenn für Behälter- oder Rohrleitungsarbeiten Feuer erforderlich ist, müssen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, und die Arbeiten dürfen nur nach Überprüfung und Genehmigung durch die Sicherheitsinspektionsabteilung durchgeführt werden.

1.1.3 Der Bereich der Sauerstofferzeugungsstation muss sauber gehalten werden. Brennbare oder explosive Materialien dürfen dort nicht gelagert werden, und die Gehwege müssen frei bleiben; es darf keine Gegenstände gestapelt werden.

1.1.4 Bediener müssen vor Aufnahme ihrer Tätigkeit eine Sicherheitsschulung und eine Schulung zu den Betriebsverfahren absolvieren. Sie dürfen erst nach Beherrschung des Betriebs der Sauerstofferzeugungsanlage selbstständig arbeiten.

1.1.5 Bediener müssen geeignete Kleidung tragen, und es ist strengstens verboten, brennbare oder explosive Materialien in die Sauerstofferzeugungsstation zu bringen. Die Arbeiten müssen strikt gemäß der Betriebsanleitung durchgeführt werden.

1.1.6 Warnschilder wie „Kein offenes Feuer“ und „Vorsicht: Sicherheit“ müssen am Eingang und im Inneren der Sauerstofferzeugungsstation deutlich sichtbar angebracht sein.

1.1.7 In der Sauerstofferzeugungsstation müssen mindestens vier kleine Trockenpulver-Feuerlöscher bereitgestellt werden.

1.1.8 Die Sauerstofferzeugungsstation muss mit einem Erdungs- und Blitzschutzsystem ausgestattet sein. Die Verbindungsleitung muss ein 40×4 mm Flachstahl sein, mit Erdungselektroden, die mindestens 0,8 Meter tief vergraben sind, und einem Erdungswiderstand von nicht weniger als 5 Ohm.

1.1.9 Die in PSA-Sauerstofferzeugungsanlagen verwendeten Druckmessgeräte müssen jährlich kalibriert und nach bestandener Prüfung mit einer Plombe versiegelt werden.

1.1.10 Es dürfen keine druckbezogenen Wartungsarbeiten durchgeführt werden, bevor das Gerät drucklos ist.

1.1.11 Die Dichtheit von Rohrleitungen und Armaturen muss alle zwei Wochen überprüft werden. Undichtigkeiten müssen umgehend repariert werden, und das Gerät darf erst nach bestandener Prüfung wieder in Betrieb genommen werden.

1.1.12 Jede Einheit wird vor Verlassen des Werks getestet und zertifiziert, aber Transport und Handhabung können Schäden verursachen. Daher muss vor der ersten Inbetriebnahme eine gründliche Überprüfung aller Systemkomponenten durchgeführt werden, um Störungen zu vermeiden.

1.1.13 Rohmaterial für die PSA-Sauerstofferzeugung ist Luft, daher muss die Umgebung frei von Verunreinigungen gehalten werden.

1.2 Technische Installationsanforderungen

1.2.1 Der Raum für die PSA-Sauerstofferzeugungsanlage muss gut belüftet sein, und der Lufteinlass des Luftverdichters muss sauber und unverschmutzt sein.

1.2.2 Detaillierte Installationsanforderungen sind den Fundamentbauplänen der Anlage zu entnehmen.

1.3 Lagerungs- und Transportbedingungen

1.3.1 Während des Transports muss die PSA-Sauerstofferzeugungsanlage vor Umkippen, Stößen, Regen und starken Vibrationen geschützt werden.

1.3.2 Die verpackte Sauerstofferzeugungsanlage muss in Innenräumen mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von nicht mehr als 80%, frei von korrosiven Gasen und mit guter Belüftung gelagert werden.

2 Wartung der Anlage

2.1 Hinweis

2.1.1 Sauerstoffspeichertanks sind als Druckbehälter der Klasse I eingestuft und müssen gemäß den nationalen Vorschriften regelmäßig überprüft werden; sie unterliegen der Aufsicht der örtlichen Kesselprüfbehörden.

2.1.2 Bei der Wartung von Geräten ist sicherzustellen, dass der Druck in den Instrumentenluftleitungen und allen Rohrleitungen auf Null reduziert ist, bevor Komponenten demontiert werden.

2.1.3 Rohrleitungsverbindungen dürfen nur hergestellt werden, wenn das feste Ende sicher verankert ist.

2.1.4 Durchflussmesser müssen langsam geöffnet werden, um Schäden durch zu hohe Gasgeschwindigkeit zu vermeiden.

2.1.5 Lesen Sie die Gerätebetriebsanleitung sorgfältig durch, um eine ordnungsgemäße Bedienung und Wartung zu gewährleisten. Befolgen Sie strikt die Anforderungen des Handbuchs und machen Sie sich mit allen relevanten Vorsichtsmaßnahmen vertraut.

Über PKU PIONEER: Die Beijing Peking University Pioneer Technology Corporation Ltd. (PKU PIONEER) ist spezialisiert auf die Forschung und Entwicklung von VPSA- (Vakuum-Druckwechseladsorption) und PSA-Gastrenntechnologien sowie Energieeinsparungs- und Umweltschutztechnologien und auf das Design, die Herstellung undden technischen Bau von Gesamtanlagen. Die Hauptprodukte sind VPSA-O2-Anlagen, PSA-CO-, PSA-H2-Anlagen und Gastrennungsadsorbentien.

PKU Pioneer hat weltweit über 400 mittelgroße bis große VPSA-Sauerstofferzeugungsprojekte für Branchen wie Stahl, Nichteisenmetallverhüttung, Glasöfen, Zement, Zellstoffbleiche und Lithiumbatterien entworfen und gebaut. Mit weltweit führendem technologischen Know-how bieten wir fortschrittliche Sauerstofferzeugungslösungen, um Kunden eine kosteneffiziente Sauerstoffversorgung zu ermöglichen.

Über den Autor

PKU Pioneer, gegründet 1999, ist spezialisiert auf VPSA- und PSA-Gastrenntechnologien, Adsorptionsmittel, Katalysatoren und integrierte Ingenieurlösungen. Gestützt auf starke F&E-Kapazitäten und umfangreiche Erfahrung mit Industrieprojekten bedient das Unternehmen globale Kunden in der Stahl-, Chemie-, Energie-, Umweltschutz- und verwandten Branchen.

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